global-make-conventionslisted
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# global-make-conventions
Projektübergreifender Standard für Make-Szenarien — **kein Tutorial, kein
Modul-Nachschlagewerk**. Dieser Skill bezieht Position, wo Vendor-Docs nur
Tradeoffs auflisten, und macht die Regeln audit-tauglich: jede Vorgabe trägt
eine Severity (**MUST** = Audit-Fail, **SHOULD** = advisory) und einen
falsifizierbaren Check — woran ein Verstoß konkret erkennbar ist.
## Abgrenzung (SSoT pro Ebene)
- **make-scenario-building / make-module-configuring** (offizielle Make-Skills)
= Bau-Mechanik: welches Modul, wie konfiguriert, Routing/Aggregation/
Webhooks/IML/Error-Handler-Bedienung. Dieser Skill dupliziert das nie — er
verweist darauf.
- **`<projekt>-operations-*`** (z.B. `selectedleafs-pos-operations-v2`) =
Projektspezifisches: konkrete Base-IDs, Feldnamen, Store-Logik. Gehört
NICHT hierher. Test pro Regel: *Gilt sie für jedes Make-Projekt?* → hierher.
*Hängt sie an projektspezifischen Werten/Namen/IDs?* → Projekt-Skill.
- **Dieser Skill** = die normative Mitte: generische Architektur-Prinzipien,
Muster-Wahl und Bau-Konventionen, die über jedes Make-Projekt hinweg gelten.
## Audit-Gebrauch
Beim Gesamt-Audit eines Szenario-Portfolios: erst **Teil A** (Architektur) je
Szenario/Szenario-Gruppe bewerten — passt die Topologie zur Aufgabe? —, dann
**Teil B** (Konventionen) als Checkliste durchgehen. Jeder MUST-Verstoß ist ein
Audit-Fail, jeder SHOULD-Verstoß eine notierte Empfehlung. Coarse-to-fine:
eine korrekt gebaute, aber falsch strukturier