mcp-data-source-probelisted
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# MCP Data Source Probe — Standard-Vorgehen
Dieser Skill kodiert vier Disziplinen, die das Swiss Public Data MCP Portfolio vor den häufigsten MCP-Fehlern schützen: Tools gegen nicht-funktionierende Endpoints zu bauen, fragile Single-Path-Architekturen zu wählen, Resilienz-Basics zu vergessen — und, am schwersten zu bemerken, unvollständig zu liefern, ohne es zu merken.
**Das Mantra in vier Zeilen:**
1. Live-Probe **vor** Design
2. Dump-Fallback **vor** API-Abhängigkeit
3. Retry **vor** Defaitismus
4. Ground Truth **vor** Selbstvertrauen
Jeder neue `*-mcp`-Server durchläuft die drei Schritte unten in dieser Reihenfolge; die vierte Disziplin ist kein eigener Schritt, sondern verläuft quer durch Schritt 1 (1.2b, 1.2d, 1.3b, 1.4, 1.5) und Schritt 3 (3.6). Abweichungen erfordern eine explizite Begründung, die im README unter «Architektur-Entscheid» dokumentiert wird.
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## Schritt 1: Live-Probe (vor dem Coden) [Kern]
**Ziel:** Empirisch feststellen, was die Datenquelle tatsächlich liefert — nicht was die Dokumentation verspricht. Und zweitens: festhalten, was sie hat, das der geplante Server nicht anfassen wird. Beides ist hier billig und später teuer.
### 1.1 Dokumentation vollständig lesen
- OpenAPI-Spec, Datenmodell-PDFs, Merkblätter, Lizenz-Hinweise.
- Alle Endpoint-Patterns extrahieren (REST-Pfade, GraphQL-Schemas, SPARQL-Endpoints, Dump-URLs).
- Auth-Anforderungen prüfen: API-Key nötig? Rate-Limits? OAuth? Nur bei No-Auth weitermachen (Phase-1-Prinzip des Portfolio